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Heute habe ich mal wieder ein wenig ausprobiert, was man denn noch so alles schönes lokal im heimischen Netzwerk hosten kann. Vor ein paar Tagen wurde ich auf die Meta-Suchmaschine SearXNG aufmerksam. Das musste ich natürlich testen. Eine ganz kurze Mini-Anleitung habe ich dazu auch verfasst.


Wer mehr dazu lesen möchte, hier geht es zu meinem Blog:

Link: BlogZwo.me - Selfhosting: SearXNG als private Suchmaschine im heimischen Netzwerk mit Docker


Titelbild für die Anleitung 'SearXNG im heimischen Netzwerk installieren', das das SearXNG-Logo und ein Suchfeld mit dem beispielhaften Suchtext 'Selfhosting: Die eigene Suchmaschine' zeigt.

#Linux, #selfhost, #selfhosted, #searxng, #privatsphäre, #datenschutz, #docker

teilten dies erneut

Als Antwort auf Tuxi ⁂

@Tuxi ⁂ Ach guck. 😉

Ich hatte vorher ehrlich gesagt nie so richtig daran gedacht, eine Suchmaschine selbst zu hosten, aber das ist schon wirklich sehr genial. 😁😁

Als Antwort auf Jools [Friendica]

@Jools [Friendica]
Ich bin mir nur unschlüssig, was das Selfhosting einer Singeluser-Instanz betrifft. Dadurch wird ja immer die gleiche IP an die ausgewählten Suchmaschinen geschickt. Nur wie anonym ist das dann noch?
Ob es nicht besser ist, eine öffentliche Instanz zu nutzen, bei der man unter vielen Usern abtauchen kann? 🤔
Als Antwort auf Tuxi ⁂

@Tuxi ⁂ Ne... ich auf meinem Rechner... aber du hast recht, da habe ich glaube ich falsch gedacht. 🤔
Vielleicht weiß da jemand noch was schlaueres als ich 😂
Als Antwort auf Tuxi ⁂

@Tuxi ⁂ Ja, ist schon spät. 😉

Der Server ist ja bei mir daheim. Und die IP ändert sich, wir haben ja keine feste IP...

Als Antwort auf Tuxi ⁂

@tux

Kann mich dem nur anschließen. Nutze SearXNG auch schon lange und kann es jedem nur empfehlen.

Als Antwort auf Lazou

@Lazou @Tuxi ⁂ Es müssten mehr Erfahrungsberichte geschrieben werden, stelle ich gerade fest... 😂 dann wäre auch ich da schon eher drauf gekommen.
Als Antwort auf Jools [Friendica]

@tux

Ja, manchmal fühlt man sich wie der Letzte auf der Party – alle wussten’s, nur man selbst nicht 😂

Als Antwort auf Lazou

@Lazou Genau das! 😂👍

Liegt vielleicht auch daran, dass ich erst so ca. Mitte letzten Jahres zu Linux gewechselt und auch erst seit ca. Februar letzten Jahres im Fediverse bin.

Ich habe zwar in der Zeit sehr viel neues entdeckt und ausprobiert, aber alles kann man in der Zeit einfach nicht testen. 😉

Als Antwort auf Jools [Friendica]

In der Ruhe liegt die Kraft. Und wenn das nicht hilft: einfach später auftauchen und so tun, als wär’s Absicht. 😂
Als Antwort auf Lazou

@Lazou Ja, das stimmt wohl.... aber es gibt ja noch soo viel interessantes zu entdecken in der bunten, großen Linux-Welt... 😉
Als Antwort auf Jools [Friendica]

Ich nutze SearXNG bereits seit einigen Jahren und möchte sie nicht mehr missen. Ich habe sie auf einem vServer installiert, wodurch ich von allen Geräten, wie meinem Smartphone und Laptop, darauf zugreifen kann.
Als Antwort auf freespirit利努克斯

@freespiritlinux
Hab ich hier auf einem meiner kleinen Server auch laufen. Erst hatte ich whoogle und bin dann später zu SearxNGX gewechselt.

Da meine Server von Außerhalb nicht zugänglich sind greife ich von außerhalb über VPN mit Wireguard drauf zu .... funktioniert einwandfrei ☝️

Als Antwort auf Jools [Friendica]

Es gibt mittlerweile Mietserver (VPS) ab 1€ im Monat, die für solche Dienste locker reichen. Dann hat man noch den Komfort, von überall den Dienst zu erreichen und die anfragende IP ist eine andere als die private.
Als Antwort auf fabyk

Ich hab' so einen, bei Ionos. Natürlich kann die IP zu mir zurückverfolgt werden, spätestens dann, wenn man Ionos fragt, wem denn die IP zugeordnet ist. Ist ja bei meiner IP zu Hause auch nicht anders, da müßte dann Vodafone statt Ionos befragt werden.
Als Antwort auf fabyk

@fabyk Ich weiß, habe ja selbst Server. Aber wie gesagt, wir haben eine dynamische IP. Natürlich wird diese übertragen, aber so Sachen wie Browser-Details, Cookies usw. werden halt nicht mehr weitergegeben.

Und natürlich könnte man das nun noch ausweiten und den gesamten ausgehenden Traffic des SearXNG-Servers über ein VPN oder Tor leiten.

Als Antwort auf fabyk

@fabyk
Das ändert aber dann nur, dass nicht mehr die (wechselnde) IP von Daheim verwendet wird, sondern die statische des Servers. Also gleiches Problem nur eine andere IP.

@Jools [Friendica]

Als Antwort auf Tuxi ⁂

@Tuxi ⁂

Das war auch mein Gedanke, genau. Würde man das am eigenen Rechner nutzen, könnte man sicherlich "einfach" Mullvad VPN für 5 Euro im Monat nutzen.

@fabyk

Als Antwort auf Jools [Friendica]

@Tuxi ⁂ Kleiner Nachtrag, ich habe gerade mal nachgesehen: Mullvad-Kunden können den Mullvad-VPN auch nur über die Kommandozeile nutzen.

Das wäre also für mich persönlich die einfachste Lösung, einfach Mullvad auf dem NUC/Heimserver installieren, einrichten, fertig.

Als Antwort auf Jools [Friendica]

@Jools [Friendica]
Japp. Diesen Gedanken habe ich auch schon gehabt, einen VPN auf Kommandozeile dauerhaft mitlaufen zu lassen. Also auf dem Server. So würde man bzgl. der IP unter den vielen anderen User des VPN Dienstes untertauchen. Cool wäre natürlich, wenn man das VPN dazubekommen könnte, dass dieser automatisiert alle x Minuten/Stunden einen anderen VPN-Server nutzt.
Als Antwort auf Jools [Friendica]

@Jools [Friendica]
Hmmm.... Vielleicht durch ein Bashskript, dass per Cron zum Systemstart eine Verbindung herstellt und alle x Minuten diese trennt und durch eine andere Verbindung bzw. Location ersetzt.
Theoretisch müsste das möglich sein, wenn man alle notwendigen Configfiles von Mulldingensbummens lokal gespeichert hat.
Als Antwort auf Tuxi ⁂

Keine gute Idee. Jede ssh-Session, jede RDP-Session, überhaupt alles, was TCP macht, wird Dir um die Ohren fliegen.
Als Antwort auf Rainer "friendica" Sokoll

@Rainer "friendica" Sokoll
Okay, guter Hinweis von Dir. Dann müsste man sich schlaumachen, ob man VPN so konfigurieren kann, dass dieses nur von SearXNG genutzt wird. Wenn das möglich ist, dann sollte doch das Problem gelöst sein?